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Posts tagged ‘Auftragsverarbeitung’

Schnellere Auftragsbearbeitung und mehr Zeit für den Kundenservice bei Frit Ravich

Frit Ravich, ein spanisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Snacks für die Hotel- und Lebensmittelbranche spezialisiert hat, automatisiert seine Auftragsbearbeitung ab sofort mit einer Lösung von Esker. Dank der Esker-Lösung zur automatisierten Auftragsbearbeitung kann Frit Ravich Aufträge jetzt schneller verarbeiten und gleichzeitig seinen Kundenservice optimieren.

Frit Ravich erhält pro Monat über 130.000 Aufträge, von denen 88 % direkt aus dem Vertrieb und 12 % von Kunden kommen. Bisher war die Auftragsbearbeitung sehr zeitaufwändig und fehleranfällig. Gründe dafür waren das hohe Aufkommen, die verschiedenen Formate und komplexe Dokumente (z. B. Referenzen, Maßeinheiten, Adressen usw.). Acht der sechzehn Kundenbetreuer von Frit Ravich mussten Daten von Hand korrigieren, bevor der Auftrag ins SAP®-System eingegeben werden konnte. Bei jedem Auftrag waren im Schnitt zwei manuelle Änderungen erforderlich. Die Bearbeitung vor der Systemintegration nahm durchschnittlich drei Minuten in Anspruch. Read more

Auftragsverarbeitung 75 % schneller

Esker arbeitet ab sofort mit Capsa Food zusammen. Das führende spanische Molkereiunternehmen automatisiert seinen Auftragsverarbeitungsprozess jetzt mit einer Esker-Lösung. Mithilfe der Auftragsverarbeitungslösung von Esker kann Capsa Food seine Aufträge 75 % schneller verarbeiten und so sämtliche Produkte termingerecht liefern. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Esker bei der Automatisierung von Fax- und SMS-Nachrichten als Cloud-Service hat sich Capsa Food wieder an Esker gewendet, um auch die Verarbeitung von Aufträgen zu automatisieren. Ziel war es, von schnelleren Prozessen, weniger Fehlern und einer höheren Kundenzufriedenheit zu profitieren. Read more

APQC Studie zur automatisierten Auftragsverarbeitung

Der Analyst APQC hat sich die Prozesse rund um die Automatisierung der Auftragserfassung genauer angeschaut, um herauszufinden, welcher Nutzen durch Automatisierungsprozesse wirklich erzielt werden kann. Herausgekommen ist, dass

  • im Vergleich zur manuellen Verarbeitung eine Kostenersparnis von bis zu € 15,- pro verarbeitetem Auftrag erreicht werden kann.
  • 96 % der Befragten davon überzeugt sind, Automatisierung helfe, positive Kundenerfahrungen zu schaffen.
  • bei 34 % der Unternehmen, die auf Automatisierungslösungen setzen, die Mitarbeiter mehr Zeit für den Kundenservice haben und so zusätzlich positive Kundenerfahrungen unterstützen.

Die Studie von APQC “Automating the Sales Entry Process” (auf Englisch) können Sie hier herunterladen!

Für schnelles Wachstum gerüstet – Accord Healthcare setzt auf cloud-basierte Auftragsautomatisierung

Esker arbeitet ab sofort mit Accord Healthcare zusammen. Das führende Pharmazieunternehmen im Bereich Generika automatisiert seinen Auftragsverarbeitungsprozess mit einer Esker-Lösung. Mit der cloud-basierten Lösung zur automatisierten Auftragsverarbeitung konnte Accord Healthcare die Verarbeitungsdauer von drei Minuten auf 80 Sekunden verkürzen und so 140 Stunden pro Monat einsparen, in denen die Kundenbetreuer nun wieder Zeit für Aufgaben mit einem höheren Kundennutzen haben. Read more

Vollständige Esker-Integration der Oracle E-Business Suite zur automatisierten Auftragsverarbeitung

Esker hat eine neue Lösungsintegration zur automatisierten Auftragsverarbeitung für die Oracle E-Business Suite auf den Markt gebracht. Esker-Kunden können Aufträge jetzt direkt in der ERP-Anwendung Oracle E-Business Suite empfangen. Das sorgt für eine höhere Prozesseffizienz und Produktivität in allen Phasen der Auftragsverarbeitung.

Die Integration der Esker-Lösung basiert auf Standardobjekten und Kommunikationsverfahren der Oracle E-Business Suite. Kunden erhalten so eine zuverlässige, nahtlose ERP-Integration, während IT-Abteilungen in den Genuss einer reibungslosen Bereitstellung kommen.

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Höhere Kundenzufriedenheit durch Prozessoptimierung zwischen Vertrieb und Logistik

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Eine langsame Auftragsbearbeitung ist in 33 % der Fälle für verspätete Lieferungen verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kam 2016 die von Esker und der CXP Group* durchgeführte Umfrage Order and Issue Management: An Untapped Potential for Improved Productivity and Enhanced Customer Relationships (Verwaltung von Aufträgen und Reklamationen: ungenutztes Potenzial für höhere Produktivität und verbesserte Kundenbeziehungen). 82 % der Befragten sehen die Auftragsbearbeitung als strategische Maßnahme, sind jedoch der Meinung, dass die Auftragsverwaltung mit einem hohen administrativen Aufwand verbunden und wenig effizient ist. 24 % der Befragten gaben an, dass sie bei hohem Auftragsaufkommen Probleme mit der Bearbeitung haben. Das führt oft zu verspäteten Lieferungen, Fehlern, komplexen und teuren Prozessen und unzufriedenen Kunden.

Zwischen der Auftragsbearbeitung und der von Unternehmen angestrebten Kundenzufriedenheit klafft folglich eine große Lücke. Aufgrund des stetig zunehmenden Wettbewerbsdrucks setzen immer mehr Unternehmen auf Strategien, die auf eine größere Kundenzufriedenheit abzielen, z. B. Leistungsvereinbarungen, Treueprogramme, Kundenservice-Hotlines, After-Sales-Service, Automatisierung usw. Durch diese Strategien heben sie sich von Mitbewerbern ab. Aber ganz gleich, wie gut das Produkt, wie kreativ die Marketingkampagne und wie effizient der Vertrieb auch sein mögen – wenn ein Auftrag nicht zeitnah und korrekt bearbeitet wird, ist der Kunde unzufrieden.

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Praxisvortrag von St. Jude Medical zur automatisierten Auftragsverarbeitung auf der LogiMed in Berlin

Esker beteiligte sich an der LogiMed, Europas jährlichem Forum für Supply-Chain Prozesse in der Medizintechnik, am 17. und 18. Oktober in Berlin. Zusammen mit St. Jude Medical, einem führenden Hersteller medizinischer Geräte und Esker-Kunde, präsentierte Esker die Lösung zur Automatisierung der Auftragsverarbeitung und die damit gewonnenen Einsparungen in der Lieferkette und die Verbesserungen im Kundenservice.

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„Über den Tellerrand hinaus“ – Dokumentenprozesse im Kontext

Die Digitalisierung von Dokumentenprozessen bietet eine Reihe von Vorteilen. Neben der Zeit- und Kostenersparnis ist hier vor allem eine verbesserte Prozessqualität zu nennen. Betrachtet man diese Prozesse nicht nur lediglich auf das einzelne Dokument und seinen Life-Cycle bezogen, sondern im Gesamtzusammenhang mit ihrer Integration und Interaktion, lässt sich noch weiterer Nutzen benennen.

Dieser soll im Folgenden dargestellt werden anhand eines kurzen Szenarios einer Kundenbestellung, ihrer Verarbeitung durch den Lieferanten mit anschließender (Falsch-)Lieferung sowie des Managements der darauf folgenden Kundenbeschwerde. Betrachtet man die Bestellung und ihre Verarbeitung als „Dokument“ mit dem sich anschließenden Dokumentenprozess, so wäre nach klassischer dokumentenzentrierter Betrachtung der Prozess bei der Verarbeitung des Auftrags abgeschlossen. In unserem Beispiel schließen sich aber weitere Prozesse an, die ihren Ausgangs- und Zielpunkt wiederum in dem Dokument„Bestellung“ haben.

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